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6 wichtige Dinge für ein kleines WG-Zimmer

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Wohin mit meinen Klamotten? Was mache ich bloß mit den ganzen Vorrats-Einkäufen für Bad & Co.? Und wo soll ich eigentlich essen? Wenn ihr euch diese Fragen auch schon gestellt habt, weil ihr in einer WG und einem kleinen Zimmer lebt, dann seid ihr hier richtig: Ich zeige euch die 6 Dinge, die euch das Wohnen erleichtern!

Text: Laura Geißler, Fotos: Laura Geißler, www.unsplash.com

1. Garderobenhaken für die Tür

Wer kennt sie nicht? Die guten alten Garderobenhaken an unseren Zimmertüren. Manchmal habe ich das Gefühl, sie sind mittlerweile aus der Mode gekommen. Aber praktisch sind sie dafür umso mehr – ein Grund, warum ich dieses Modell von IKEA von meinem Mitbewohner übernommen habe. Hier hängt alles, was nicht mehr an unsere WG-Garderobe im Flur passt und was schnell zur Hand sein muss, wenn ich die Wohnung verlasse.

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 2. Schuhablage

Ganze Wände mit Schuhregalen, wie es einige Blogger bevorzugen, finde ich persönlich äußerst undekorativ. Deshalb habe ich viele meiner Schuhe in Schubladen, Körben usw. untergebracht. Für einige Treter, die nicht in unseren Flur passen und die ich öfter trage, habe ich eine Ablage von Yamazaki über wayfair.de bestellt. Gut, einigermaßen ansehnlich und günstig.

3. Tisch mit Stühlen

Was mir selbst noch im Zimmer fehlt, aber in Planung ist: ein kleiner Tisch mit ein bis zwei Stühlen. Erstens, damit zukünftige Home-Office-Tage nicht mehr im Bett stattfinden müssen und zweitens, weil meine WG keinen Platz für einen Tisch in Küche oder Flur hat. Ratet mal, wo ich momentan esse? Ja, im Bett. Da mache ich so ziemlich alles momentan… Ein Tisch in dieser Art steht also auf meiner Wunschliste (Link)!

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Nirzar Pangarkar, www.unsplash.com

4. Kleiderstangen

Keine Lust auf einen klobigen Kleiderschrank, der total viel Platz im kleinen Zimmer einnimmt? Ging mir genauso!  Ich hatte ja beim Einzug in die WG meine Kommode direkt aufgebaut. Dort sind Jeans, Pullover und andere Kleidungsstücke drin, die nicht knittern. Darüber habe ich Kleiderstangen von IKEA angebracht und dort Blusen, Blazer und Kleider an schmalen Kleiderbügeln aufgehängt – wirkt luftiger und ich sehe, was ich habe. Kennt ihr das, wenn man plötzlich Kleidungsstücke findet, die man vor gefühlt zehn Jahren gekauft hat? Das passiert euch mit diesem offenen System nicht mehr.

5. Bettkasten

Man sieht ihn nicht und es ist egal, wie viel Chaos ihr darin veranstaltet: der Bettkasten. Der hat mit mir schon eine kleine Reise mitgemacht. Von zuhause (bei meinen Eltern) nach Karlsruhe in die Wohnung von mir und meinem Freund bis nach München in dieses WG-Zimmer. In Kurzfassung: Kauft euch einen! Der Bettkasten wird immer euer Freund und Helfer sein.

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6. Schubladenfächer

Last but not least: Ein Schubladenfach aus Stoff  für die kleinen Dinge im Leben – Bikinis, Socken, Unterwäsche. So reicht ein Griff und schon habt ihr das, was ihr braucht. So ein Fach lässt sich bei einem Umzug auch gut zusammenklappen und anschließend wieder aufrichten.

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Wenn ihr Tipps braucht, wir ihr zu eurem Traum-Kleiderschrank kommt, dann schaut hier bei unserem Kleiderschrank-Guide vorbei! Ihr habt noch keine Idee, was für ein Tisch und welche Stühle bzw. wie viele in euer Zimmer passen? Tolle Ideen dafür haben wir hier für euch!

Laura Geissler

Laura Geissler

Bewusstes Wohnen ist für mich ein Ausdruck von Individualität und Freiheit. Das funktioniert gerade in kleinen Wohnungen ganz gut – nach dem Motto: Was brauche ich wirklich und wo setze ich Akzente, die meinen Lebensstil widerspiegeln?
Laura Geissler
Kategorie: Allgemein, Einrichtungstipps

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Bewusstes Wohnen ist für mich ein Ausdruck von Individualität und Freiheit. Das funktioniert gerade in kleinen Wohnungen ganz gut – nach dem Motto: Was brauche ich wirklich und wo setze ich Akzente, die meinen Lebensstil widerspiegeln?

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