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#2 Laura – Mein WG-Zimmer de luxe

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Die Dritte im Bunde: Auch ich habe endlich ein Zuhause (wie Sarah und Nina) in München! Glaubt ihr an Schicksal? Ich jedenfalls schon. Spätestens jetzt – nachdem ich bei meiner Zimmersuche die kuriosesten Dinge erlebt habe und nach mehreren Umwegen schlussendlich doch bei meiner Traum-WG gelandet bin. Und nach Monaten dieses grandiose Gefühl von Ankommen – als ich endlich in meinem eigenen Bett in meinem eigenen Zimmer lag. Wie ich meinen Umzug erlebt habe, erfahrt ihr hier…

Text & Fotos: Laura Geißler

Ein „kleiner Streich” mit großem Effekt

Mein neues WG-Zimmer ist für mich nicht nur irgendein Zimmer, sondern ein Raum mit viel Potential. Letztes Wochenende bin ich umgezogen, habe den Raum aber (vor allem anderen) erst einmal in neuem Weiß erstrahlen lassen. Die Wände waren davor total vergilbt – was den Raucher-Mietern vor meiner Zeit geschuldet war. Da ich die tollsten Mitbewohner überhaupt habe (wie es sich gehört), wurde mir tatkräftig geholfen – sogar der Einkauf von Pinsel, Rolle, Folie und Farbe wurde für mich erledigt, da ich kurz vorm Wochenende noch krank wurde. Zwischenzeitlich kamen beim Streichen sogar 100 Schichten Farbe von der Decke, was aber an sich nicht schlimm ist. Es wurde einfach schon zu oft gestrichen. Meine Mitbewohnerin und ich mussten also spontan eine Mini-Kernsanierung vornehmen; und mittendrin lag schon meine IKEA-Bestellung, die wir gut abgedeckt hatten… aber am Ende hat das Zimmer förmlich geleuchtet – in neuem klaren Weiß. Es ist wirklich unglaublich, wie viel frisch gestrichene Wände ausmachen können!

Der Aufbau-Marathon meiner ersten Möbel

Meine Freude auf ein richtiges Bett war nicht zu übertrumpfen. Nach 2 1/2 Monaten auf einer Couch sehnte ich mich nach einer gemütlichen Matratze und nach einem Aufstehen ohne Rückenschmerzen. Meine erste IKEA-Bestellung bestand fast ausschließlich aus Bett und Kommode der Serie MALM. Schlicht und weiß – nicht nur mein Inneres, auch meine Augen brauchten erst einmal Ruhe. Für die Zukunft habe ich geplant, bei der Deko dann etwas mehr Farbe einzusetzen.

Wie gesagt: Bed first. Also habe ich mich Sonntag, als die Farbe an der Wand getrocknet war, gleich ans Werk gemacht. Fast allein habe ich einige Stunden geschraubt, gehämmert und gesteckt. Ich bin ja der Meinung, es gibt so viel schlimmere Anleitungen als die von IKEA… ich bin anderes gewohnt. IKEA-Anleitungen sind (finde ich) immer relativ übersichtlich, auch wenn die Zeichnungen manchmal nicht mit der Realität übereinstimmen. Meine Kommode wurde erst Montagabend vor einer Woche fertig – und ja, es steht noch nichts sonst in meinem Zimmer. Doch wir wollen ja nichts überstürzen. Macht es euch auch so viel Spaß, sich gedanklich einzurichten und immer wieder umzuplanen? Ich kann euch nur raten: Nehmt euch Zeit mit Wandgestaltung usw.!

Insgesamt war das Umzugswochenende sehr turbulent und aufregend, aber alles hat einigermaßen funktioniert, was mich total stolz und glücklich macht. Momentan bin ich einfach nur erleichtert, endlich ein eigenes Zimmer zu haben und ankommen zu können! POSITIVE VIBES ONLY sage ich da nur! Wie sich ein leeres ungestrichenes WG-Zimmer zu einer kleinen Wohlfühloase verwandelt, erfahrt ihr in nächster Zeit hier auf minuscule. Seid gespannt auf meine Wohn-Reise…Ich nehme euch gern mit!

Laura Geissler

Laura Geissler

Bewusstes Wohnen ist für mich ein Ausdruck von Individualität und Freiheit. Das funktioniert gerade in kleinen Wohnungen ganz gut – nach dem Motto: Was brauche ich wirklich und wo setze ich Akzente, die meinen Lebensstil widerspiegeln?
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Bewusstes Wohnen ist für mich ein Ausdruck von Individualität und Freiheit. Das funktioniert gerade in kleinen Wohnungen ganz gut – nach dem Motto: Was brauche ich wirklich und wo setze ich Akzente, die meinen Lebensstil widerspiegeln?

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